zur Startseite

Unsere Weine wachsen in den Einzellagen rund um Freinsheim.

Jede Lage hat ihren eigenen Charakter.

Goldberg
  • Fläche circa 90,5 ha
  • zwischen 106 und 150 Meter über NN
  • überwiegend hängige Lage (70%), ansonsten flach
  • lehmiger Sand, Kies-, und Merkel-Böden
  • Die Namensgebung läßt nicht auf tatsächliche Goldvorkommen oder Schatzfunde schließen. Die gelbliche Bodenfarbe, bzw. darin enthaltenes Katzengold können genauso namensprägend gewesen sein wie auch ein besonders ergiebiges Ackerland.
Musikantenbuckel
  • Fläche circa 186,4 ha
  • zwischen 114 und 163 Meter über NN
  • hauptsächlich hängige Lage (70%), wenige steile Abschnitte (10%)
  • leichte, lehmige Sandböden vereinzelt auch Löß
  • Die Namensgebung kommt von den Wandermusikern aus der nordwestlichen Pfalz (Mackenbacher). Sie musizierten bei ihrer Ankunft wie auch ihrem Abschied auf dem Hügel vor Freinsheim.
Oschelskopf
  • Fläche circa 85,2 ha
  • zwischen 134 und 160 Meter über NN
  • hängige (70%), teils steile (15%) Lage
  • überwiegend lehmige Sandböden, vereinzelt auch Tonlager
  • Namensgebend könnte ein Waldbrand oder der Standort einer Pottaschhütte gewesen sein. Oschel läßt sich aus dem mittelhochdeutsch usel, osel für Asche herleiten.
Schwarzes Kreuz
  • Fläche circa 82,4 ha
  • zwischen 118 und 139 Meter über NN
  • sonnige, heiße und hängige Lage
  • trockene Kies- und lehmige Sand-Böden
  • Die Namensgebung rührt von dem zwischen Freinsheim und Ungstein aufgestelltem schwarzen Sühnekreuz.
Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Ok